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Posts mit dem Label "Schlafmangel" werden angezeigt.

Diabetes und Schweißausbrüche in der Nacht

Die mittlerweile weit verbreitet Zuckerkrankheit Diabetes kann Ursache für Schweißausbrüche in der Nacht sein. Grund dafür ist eine Hypoglykämie, die während des Schlafs auftritt - sprich der Körper ist im Schlaf unterzuckert. Anzeichen und Symptome dafür sind: verstärktes Schwitzen in der Nacht (und am Tag) feutes Bettzeug Unausgeschlafenheit am nächsten Tag Muskelzittern Schwindel   Bestseller! ( siehe Amazon )   Falls solche Symptome auftauchen sollte dringed ein Arzt aufgesucht werden, denn bei c hronischer Unterzuckerung und Schweißausbrüchen in der Nacht könnte ein lebensbedrohlicher Zustand entstehen. Ungeklärterweise verschwinden die Symptome auf dauer. Je öfter der Körper eine Unterzuckerung in der Nacht durchläuft, desto weniger heftig reagiert er darauf. Die Symptome der Diabetes könnten somit verschwinden und zur Diagnose einer Diabetes fehlen. Außerdem kann chronische Unterzuckerung in der Nacht zu Nervenschädigungen führen. Besonders die Ner...

Obstruktive Schlafapnoe

Symptome der Obstruktiven Schlafapnoe: Über den Tag hinweg kommt es zu einer starken Tagesschläfrigkeit. Der Schlaf selber wird als nicht ausreichend wahrgenommen. Ursache: Kennzeichen für diese Form der Schlafapnoe ist die Verengung der oberen Atemwege durch die Zunge. Währed des Schlafs kommt es immer wieder zu einem Blockieren der Atemzufuhr. Der Körper reagiert darauf mit einer verstärken Zwerchfell- und Brustatmung. Teilweise wird auch eine Weckreaktion erzwungen wodurch die Schlafphase gestört oder unterbrochen wird. Aufgrund der hundertfachen Weckreaktion des Schlafenden wird das Gehirn aus seinen Schlafstadium gerissen. Bestseller! ( siehe Amazon )   Warum und wie lange müssen wir schlafen? Schlafstörungen und  Obstruktive Schlafapnoe (Video) Behandlung durch Überdruckgerät bei obstruktiver Schlafapnoe CPAP-Therapie bei Obstruktiver Schlafapnoe

Rezidivierende Hypersomnie

Die  Rezidivierende Hypersomnie wird in ihrer ausgeprägten Form auch als "Kleine-Levin-Syndrom" (Periodische Hypersomnie) bezeichnet. Symptome: Bei der Rezidivierenden Hypersomnie kommt es zu einer immer wiederkehrenden Tagesschläfrigkeit über Wochen oder Monate. Häufig tritt sie im Anschluss eines Infektes auf. Es können parallel dazu Symptome wie Verwirrtheit, Freßsucht, Depressionen, Reizbarkeit und Aggressivität erscheinen. Klinischer Befund: Episodisch auftretende Hypersomnie mindestens 2-12 Phasen im Jahr. Schlafdauer bis zu 20 Stunden am Tag. Psychische Veränderungen wie Freßsucht, Hypersexualität, Depressionen, Reizbarkeit und Verwirrtheit. Gelegentlich nach Infekten auftretend. Bestseller! ( siehe Amazon )   Therapiemöglichkeiten: Medikamentöse Therapie durch Modafinil, Methylphenidat, Amatadin, Pemolin oder Antidepressiva. Doktor Tanja Hentke über Hauptursachen bei Schlafstörungen Klein-Levin-Syndrom Periodische Hypersomnie Diagnosen von Hypers...

Die 6 Regeln bei Schlafmangel

Was macht gesunden Schlaf aus? Schlaflosigkeit oder Schlafmangel gehört mittlerweile zu einer anerkannten  Krankheit , die auch durch ärztliche Hilfe schwierig in den Griff zu bekommen ist. Viele Betroffene versuchen Schlafmangel medikamentös zu Behandeln. Ärzte raten jedoch von solchen Selbstversuchen ab . Es könnte eine Rebound-Insomnie entstehen. Das bedeutet nach absetzten des Medikamentes fällt die Schlaflosigkeit unter das vorherige Maß, die Folge ist: Es kommt zu erhöhten Schlafstörungen. Doch es bedarf bei einigen kleineren Schlafmängeln nicht gleich einer ärztlichen Therapie. Schlafmangel lässt sich sehr gut durch einige kleine Verhaltensänderungen vielversprechend Behandeln. Bestseller! ( siehe Amazon )   Sechs Regeln bei Schlafmangel: Tagsüber Schlafen sollte man vermeiden . Grundsätzlich ist nichts gegen einen Mittagsschlaf einzuwenden, wird dieser jedoch zu einer festen Gewohnheit, die den Nachtschlaf beeinträchtigt , sollte...